Nine Inch Nails Album in Amazon Charts auf Platz 1

Januar 6, 2009 - 3:11 No Comments

Die Nine Inch Nails haben 2008 revolutionäres mit ihrer Musik angestellt. also nicht mit der Musik an sich, aber mit den Distributionswegen. Das Album “Ghost” kann man in verschiedenen Editionen bestellen…oder einfach umsonst runterladen. Hier der Link: http://ghosts.nin.com/main/more_info

Das neue Album “Slip” wurde ebenfalls unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht: http://theslip.nin.com/

Ich denke, daß diese Art der Veröffentlichung zukunftweisend ist. Nach Radiohead, die ihr Album Rainbows als “Zahl soviel Du willst” Download zur Verfügung gestellt haben, sind Nine Inch Nails einen Schritt weiter gegangen und haben nach dem Auslaufen ihres Plattenvertrages die Verwaltung ihrer Musik inkl. Lizenzen selbst in die Hand genommen.

So soll es sein. Der Künstler hat komplette Macht über seine Werke (sofern man sie besitzt und nicht eine dieser Plastikbands ist ;) und kann diese über das Internet einfachst verbreiten. Bisher hat das Album 1,6 Millionen Dollar eingespielt. Ok, sind die Nine Inch Nails, aber bei dem Rumgeheule der ach so gebeutelten Musikindustrie (gibt es sowas eigentlich noch? Sind doch eher alles “Medienfirmen”) ist das doch mal ein erfrischendes Argument für freie Urheberrechte und gegen DRM.

Soko - I’ll kill her

Dezember 30, 2008 - 3:04 No Comments

Uff…der Hammer…

Übrigens…wenn ihr mal von einem YouTube Video nur den Audioteil als mp3 haben wollt:
http://vixy.net/ ;)

Mac vs. PC

Dezember 22, 2008 - 6:52 No Comments

Jeilomat…


vim cheatsheet

Dezember 17, 2008 - 4:40 No Comments

Wer schonmal mit vim gearbeitet hat und drüber verzweifelt ist (ja, ja, jeder Linux Nerd wird mir jetzt sagen, daß das der beste Editor der Welt ist mit dem man “alles machen kann” usw. bla blubb ;) ), dem wird vielleicht dieser Link weiter helfen können. Mir jedenfalls ist jetzt klar, wie ich Copy&Paste im vim mache und das ist ja auch schonmal was.

“Lupf meine Stlümpfe”

Dezember 8, 2008 - 4:52 No Comments

Wer Lost in Translation kennt, kann was mit obigem zitat anfangen. Das Max Planck Institut jetzt auch, wie man hier nachlesen kann:
http://languagelog.ldc.upenn.edu/nll/?p=881

Hat das Cover mal wieder der Praktikant gemacht, wa?

Ubuntu & OpenOffice Language Packs

Dezember 4, 2008 - 5:38 No Comments

Mannomann, lange Zeit nichts mehr geschrieben…aber nachdem mein Laptop plötzlich den Geist aufgegeben hat und seit geschlagenen 2 Monaten (and counting!) in Reparatur ist bzw. in der Werkstatt vor sich hin schimmelt,  musste ich erstmal einen neuen besorgen und einrichten und hab mich für Ubuntu entschieden. Vista ist drauf, aber wer es schonmal genutzt hat, weiß, daß das der totale Krampf ist.

Jedenfalls hat auch Ubuntu seine Tücken, logisch…teilweise hausgemacht, teilweise einfach deswegen, weil Drittanbieter nicht genügend Support liefern. Zwei Beispiele heute, Rest später ;)

1. Sound Juicer und MusicBrainz

Es kennt sicher jeder, der mal eine CD ausgelesen hat die freie Datenbank CDDB. Anscheinend ist die Schnittstelle aber so verquarzt, daß Sound Juicer MusicBrainz als Dienst nutzt, um Songtitel etc. abzurufen. Soweit so gut, aber wieso zum Teufel muss ich

a) bei jeder CD, die MusicBrainz nicht kennt, anklicken, ob ich die CD Infos dorthin übertragen will oder nicht. Dafür gibt es doch Benutzereinstellungen?!?

b) mich beim Übertragen der CD Infos an MusicBrainz anmelden und/oder durch endlose Formulare klicken, die kein Mensch versteht?

Bei allem Respekt und Dank für Entwickler, die Open Source Software schreiben, aber das ist so minimaler Usabilitykram, das will nicht in meinen Kopf.

2. OpenOffice und Language Packs

Ebenfalls nicht direkt ein Ubuntu Fall, aber versucht mal, in einer englischen OpenOffice Installation die deutsche Sprache zu installieren. Bei Google finden sich tolle Links auf Artikel, in denen steht, man soll sich einfach die deutsche Komplettversion installieren. Nirgendwo ein hinweis auf den Download des deutschen language Packs. Indisch? Klar! Hindu? Klar! Deutsch? Fehlanzeige.

Die Lösung: Packetmanager aufmachen und darüber die Language Packs (openoffice.org-l10n-de) installieren (frag mich nur, was man macht, wenn man nicht Ubuntu installiert hat…)

Unterm Strich bin ich begeistert von Ubuntu, fluppt alles einwandfrei und ist sehr intuitiv. Aber bei manchen Sachen versteh ich einfach die Entwickler nicht.

sneaky cat

September 16, 2008 - 12:56 No Comments

hug a developer

September 4, 2008 - 8:22 No Comments

immerhin ein versuch

August 24, 2008 - 3:35 No Comments

Auf der Suche nach nützlichen Informationen in PHP API Dokumentationen findet sich ab und an auch…sagen wir mal “Erheiterndes”, denn genau so spröde oldschool wie der Begriff, ist auch der Humor, der hinter dem Code steckt, aber wie gesagt, immerhin ein Versuch. Wenn Programmierer witzig sein wollen, kommt mitunter Skurriles dabei heraus:

/**
* function rambo (first blood)
*
* Completely and utterly destroys everything, returning the kill
* count of victims
*
* @param It don't matter, it’s Rambo baby
* @return Integer Body count (but any less than 500 and it's not
* really worth mentioning)
*/
function rambo() {

// Get the victims and initiate that body count status
$victims = func_get_args();
$body_count = 0;

// Kill those damn punks
foreach($victims as $victim) {
if($death_and_suffering = @unset($victim)) {
$body_count++;
}
}

// How many kills did Rambo tally up on this mission?
return($body_count);
}
?>

reziproke proportionalität

August 24, 2008 - 3:28 No Comments